Handsäge
Zuletzt aktualisiert: 24. März 2020

Unsere Vorgehensweise

11Analysierte Produkte

23Stunden investiert

5Studien recherchiert

68Kommentare gesammelt

Handsägen sind portabel, leise und jedem bekannt. Sie machen ihren Job, wenn du deinen machst: Handsägen verlassen sich auf deine Muskelkraft und deine Technik. Ihr Einsatzgebiet wird von manchen unterschätzt und von anderen wiederum überschätzt.

Es gibt 5 verschiedene Arten von Handsägen, welche alle unterschiedliche Dinge leisten können, die dir im Alltag helfen. Du willst ein Werkzeug, was dich nicht so schnell im Stich lässt? Du willst ein Werkzeug, bei dessen Benutzung du nicht auf den Sprit schauen musst? Dann ist die Handsäge genau das Richtige für dich.

Hier wirst du alles Nötige über Handsägen lernen, was du im Alltag brauchst.

Du wirst Handsägen anhand der wichtigsten Kaufkriterien unterscheiden und bewerten können und so in der Lage sein, die beste Handsäge für dich auszuwählen. Mit dem großen Handsägen Test 2020 wirst du zum Experten. Los geht’s!

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Handsägen haben keine komplexe Technik verbaut und verlassen sich auf deine Muskelkraft und Technik.
  • Handsägen stellen die billigste Kaufoption dar, wenn man Sägen will und sind trotzdem portabel, leise und erledigen den Job.
  • Sägen mit Muskelkraft kann einfach Spaß machen, wenn man sich für die richtige Handsägen-Art entscheidet.

Handsäge Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Allround-Handsäge

Die 16-Zoll Handschnellsäge von AIRAJ ist eine Fuchsschwanzsäge mit einem ganz besonderen Sägeblatt: Die spezielle Anordnung der Zähne, die du höchstwahrscheinlich nie bei einer anderen Säge gesehen hast, sorgt für ein schnelles und vor allem leichtes Sägen. Der Griff ist gummiert und somit bei jeder Witterung rutschfest, und das Sägeblatt ist breit genug, um in jeder Situation zu bestehen.

Die Säge gibt es in zwei Ausgaben: Einmal mit einem Sägeblatt mit einer Länge von 40cm (= 16 inch) und mit 45cm (= 18 inch).

Die beste Handsäge für harte Werkstoffe (Metall, Alu, Plastik, etc.)

Diese Metallsäge von Presch ist klein, aber oho: Als Amazons Bestseller Nr. 1 erfreut sie sich nicht umsonst einer so großen Beliebtheit. Das Sägeblatt kann ohne den Gebrauch von anderen Werkzeugen einfach ausgetauscht werden und ist sehr stabil. Zudem ist sie mit ihren 180 Gramm sehr leicht und findet somit sowohl durch ihr Gewicht, als auch durch ihre Größe in jedem Werkzeugkoffer Platz.

Wer alle Metalle sägen können will und trotzdem eine haltbare Säge haben möchte, sollte sich die Metall-Säge von Presch einmal näher ansehen.

Die beste Handsäge für den Garten

Die BARRAKUDA Gartensäge der Firma Grüntek ist Amazons Choice, und das aus gutem Grund: Durch ihre ergonomische Form und ihr langes Sägeblatt ist sie eine Astsäge, die den Job erledigt. Ihre balancierte Konstruktion minimiert den Kraftaufwand beim Sägen und ihr Design bietet mehr als nur etwas für das Auge: Die leuchtenden Farben Gelb und Grün des Griffstücks sorgen dafür, dass man diese Handsäge in jedem Laubhaufen erkennt. Die BARRAKUDA wird dir nicht so schnell abhanden kommen und der Spaß beim Sägen wird nie ausbleiben, egal bei welchem Wetter.

Die beste Teleskop-Handsäge

Teleskop-Handsägen helfen dir dabei, komplette Kontrolle über das Aussehen jeglicher Gewächse zu haben, die du in deinem Garten hast: Mit diesen ausfahrbaren Sägen ist kein Ast zu hoch. Die Teleskop-Schneidgiraffe von Fiskars PowerGear ist genau das Richtige für diesen Zweck. Ihr gebogenes Sägeblatt mit den messerscharfen Sägezähnen kompensiert die verlorene Sägekraft durch den langen Hebel völlig und sorgt dafür, dass kein Baumwipfel mehr zu hoch sein wird. Die dornigsten Büsche und unwirtlichsten Hecken können mit diesem von Käufern bestbewertetem Werkzeug gebändigt werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Handsäge kaufst

Was kostet eine Handsäge?

Handelsübliche Handsägen bewegen sich in einer Preisspanne von 3 bis 20 Euro. Wer jedoch mehr in sein Werkzeug investieren möchte, hat die Möglichkeit dazu: Marken wie KS Tools verkaufen Handsägen in einem Preisbereich von 300 Euro.

Wann ist die Benutzung einer Handsäge sinnvoll?

Handsägen sind leicht zu transportieren und benötigen im Gegensatz zu motorbetriebenen Sägen kein Öl oder sonstige Ressourcen. Der fehlende Motor macht die Handsäge sehr leicht  und ermöglicht ein leiseres Arbeiten. Das kann genau das Richtige sein, wenn man im Wald keine Tiere aufschrecken oder die Ruhe des Nachbarn nicht stören möchte. Will man jedoch einen Baum fällen, sollte man auf ein anderes Werkzeug zurückgreifen: Es ist zwar durchaus möglich, aber alles andere als effizient und extrem anstrengend.

Handsäge-1

Achtung Rutschgefahr! Wenn du nasses Holz sägst, kann sich die Handsäge besonders schnell verkeilen.
(Bildquelle: pixabay.com / JerzyGorecki)

Welche Alternativen zu einer Handsäge gibt es?

Wenn die Muskelkraft nicht ausreicht, eilt die Technik zur Hilfe: Elektrische Sägen und Motorkettensägen sind beide weitaus leistungsfähiger und effizienter als die Handsäge. Der Nachteil: Elektrische Sägen benötigen einen Stromanschluss, während Motorkettensägen auf fossile Brennstoffe zurückgreifen. Zudem gilt: Je komplexer die Säge, desto komplexer ist die Wartung.

Wie benutze ich eine Handsäge richtig?

Bei Handsägen unterscheidet man zwischen zwei Techniken: Stoßsägen und Zugsägen.

Stoßsägen bezeichnet den Sägevorgang, wenn sich das Sägeblatt vom Körper weg bewegt. Zugsägen das entsprechende Gegenteil dieses Vorgangs. Nicht alle Handsägen entscheidet die Richtung der Sägezähne, welche Sägetechnik die ergonomischste ist. Grundsätzlich empfiehlt es sich also, nur in die Richtung zu sägen, in die die Sägezähne gerichtet sind. Zeigen die Sägezähne beispielsweise zum Körper hin, sollte nur auf Zug gesägt werden. Sind die Zähne symmetrisch und somit in keine Richtung geneigt, spielt die Sägetechnik keine Rolle. Metallsägen arbeiten tendenziell auf Stoß.

Sägetechnik Erklärung
Auf Zug sägen Zugbewegung zum Benutzer hin
Auf Stoß sägen Stoßbewegung vom Benutzer weg

Das Werkstück, sowie das Sägeblatt sollten immer fest fixiert sein. Um ein sauberes Absägen des Materials zu gewährleisten, sollte gegen Ende des Sägevorgangs mit weniger Druck Sägen, um ein Abbrechend des Materials zu verhindern.

Wie pflege ich eine Handsäge richtig?

Wer die folgenden Schritte nach jedem Sägevorgang beachtet, der sägt sauber und sicher. Rost und die Abstumpfung der Sägezähne werden vermieden.

  1. Grobe Reinigung mit einer Bürste
  2. Feine Reinigung mithilfe eines Tuchs
  3. Festgesetzten Schmutz (z.B. Harzreste) mit Hilfe von Harzlösern,Sprühöl, Petroleum oder Spiritus beseitigen
  4. Pflegen des Sägeblattes mit Öl (es muss kein bestimmes Öl sein!)
  5. Trockene Lagerung, Sägeblatt etwas lösen und die Säge mit dem Blatt nach unten aufhängen

Schritt 4 und 5 dienen dazu, die Säge vor Rost und weiteren Schmutzablagerungen zu schützen, indem das Öl einen Schutzfilm über das Sägeblatt bildet und restliches Wasser abtropfen kann.

Wenn das Sägeblatt nicht gewechselt werden kann, du aber sehr an deiner Handsäge hängst, kannst du das Sägeblatt auch schärfen. Hier ist ein gutes Video dazu:

Entscheidung: Welche Arten von Handsägen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir eine Handsäge zulegen willst, weißt du vermutlich schon, für was du sie benutzen möchtest. Für unterschiedliche Nutzungsarten gibt es verschiedene Arten von Handsägen. Hier ist ein Überblick:

  • Fuchsschwanzsäge
  • Feinsäge
  • Laubsäge
  • Astsäge
  • Metallsäge

Doch was kann die Laubsäge, was die Astsäge nicht kann? Was ist eine Fuchsschwanzsäge eigentlich? Das alles und mehr erkläre ich dir jetzt.

Was zeichnet eine Fuchsschwanzsäge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die Fuchsschwanzsäge ist die Allrounder-Säge. Ihr Name leitet sich von der Form ihres Sägeblatts ab, der wie ein Fuchsschwanz aussieht. Sie ist preiswert und erfreut sich dennoch einer guten Haltbarkeit. Durch die wechselhafte Anordnung der Sägezähne kann man Holz und andere Werkstoffe wie zum Beispiel Dämmplatten problemlos bearbeiten. Das hat jedoch auch einen Nachteil: Das Muster der Sägezähne sorgt für einen breiteren Schnitt und lässt eventuell Ausrisse im Werkstoff entstehen.

Für feine Arbeiten ist diese Säge daher nicht geeignet.

Wer aber einfach drauf los sägen will, ist mit der Fuchsschwanzsäge bestens bedient.

Handsäge-2

Flugrost macht einer Säge zwar nichts aus, jedoch sollte die Säge trotzdem schnell gereinigt werden.
(Bildquelle: pixabay.com / PublicDomainPictures)

Vorteile
  • Allrounder-Handsäge
  • Sehr stabil
  • Bearbeitung von vielen Werkstoffen möglich
  • Gute Haltbarkeit
Nachteile
  • Nicht für Feinarbeiten geeignet
  • Durch das breite Sägeblatt recht sperrig

Was zeichnet eine Feinsäge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die Feinsäge eignet sich, wie es der Name schon aussagt, für feinere Arbeiten. Die Sägezähne sind symmetrisch angeordnet, weshalb die hier verwendete Sägetechnik keine Rolle spielt. Das Sägeblatt besitzt die Form eines Rechtecks, was präzises Sägen einfacher macht. Das hat auch einen Nachteil: Aus Gründen der Statik muss sich am Rücken des Sägeblatts der Feinsäge eine Verstärkung befinden, welche das Sägeblatt am oberen Ende breiter macht und keine so hohe Sägetiefe ermöglicht wie beispielsweise bei der Fuchsschwanzsäge.

Vorteile
  • Sägt akkurat und sauber
  • Effizientes Sägen durch langes Sägeblatt
  • Gut verstaubar
Nachteile
  • Kein tiefes Sägen möglich
  • Stabilitätseinbußung durch schmales Sägeblatt

Was zeichnet eine Laubsäge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Mit der Laubsäge kann man durch die eigentlich runde Form des Sägeblatts sehr gut Kurven sägen. Mit dieser Handsägen-Art kann man die mit Abstand genauesten Arbeiten machen, da auch das Sägeblatt in Relation gesetzt nicht so lang ist. Der Nachteil einer solchen Säge liegt jedoch klar auf der Hand: Der Zeitaufwand.

Handsäge-3

Handsägen mit einem Metallrahmen haben meistens spezielle Sägeblätter aus Bimetall, bei derne Kauf du darauf achten solltest, dass die Größe und die Art des Metalls zu deiner Handsäge passt.
(Bildquelle: pixabay.com / Wikimedialimages)

Vorteile
  • Präzises Sägen möglich
  • Leichter Wechsel des Sägeblattes
  • Hohe Stabilität durch Metallrahmen
Nachteile
  • Hoher Zeitaufwand durch kurzes Sägeblatt
  • Kleines Sägeblatt nicht für jeden Werkstoff geeignet

Was zeichnet eine Astsäge aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Astsägen verfügen meistens über einen Teleskop-Griff, der es dem Benutzer ermöglich, weit entfernte Objekte wie Äste zu sägen. Astsägen sind die einzigen Handsägen, die für Distanzen ausgelegt sind. Ihr Sägeblatt ist relativ lang und kleinere bis mittelgroße Äste sind so kein Problem. Bei dickeren Ästen sollte jedoch  eine motorisierte Variante diese Arbeit übernehmen. Für normale Holzarbeiten am Werktisch ist diese Säge auch eher ungeeignet, da ihr Sägeblatt nicht für saubere Schnitte optimiert ist.

Vorteile
  • Teleskop-Griff ermöglicht Sägen über Distanz
  • Langes Sägeblatt ermöglicht schnelles Sägen
Nachteile
  • Nicht für reguläre Sägearbeiten geeignet
  • Kommt schnell an ihre Grenzen (dickere Äste!)

Was zeichnet eine Handsäge für Metall aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die Metallsäge bietet eine erschwingliche Möglichkeit, den harten Werkstoff Metall präzise zu bearbeiten. Auf der anderen Seite hat die Härte des Werkstoffes das Sägeblatt eine niedrige Verschleißfestigkeit und sägt relativ langsam. Zudem benötigt diese Art der Handsäge einen hohen Kraftaufwand.

Vorteile
  • Billige Möglichkeit, um Metall zu bearbeiten
  • Präzises Arbeiten möglich
Nachteile
  • Kein Sägen von Holz möglich
  • Sägen ist anstrengend und ineffizient

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Handsägen vergleichen und bewerten

Nachfolgend kannst du sehen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen verschiedenen Handsäge-Modellen entscheiden kannst, wenn du dich für eine Art der Handsäge entschieden hast:

In den kommenden Absätzen erkläre ich dir, worauf genau es bei diesen Kriterien ankommt.

Gewicht

Handsägen sind durch ihre Konstruktionsart ein verhältnismäßig leichtes Werkzeug. So überschreiten reguläre Handsägen die 500-Gramm-Grenze meistens nicht. Das Gewicht kann bei Feinarbeiten ein entscheidender Faktor sein: Möchte man sehr sauber sägen oder bearbeitet weiches Holz, so wird ein Sägen ohne Druck, aber mit der Schwere der Säge empfohlen.

Größe

Das Sägeblatt macht den größten Teil einer Handsäge aus. Daher hat jede Handsägen-Art eine andere Norm, was die Größe angeht. Die Fuchsschwanzsäge nimmt am meisten Platz ein, während Garten-Handsägen wie die die Astsäge zwar ebenfalls ein langes Sägeblatt besitzen, dafür aber meistens mit einem Drehgelenk eingeklappt werden können. Einklappbare Handsägen vereinen Effizienz mit Portabilität.

Der Metallrahmen, in dem die relativ kleinen Sägeblätter der Laubsäge und Metallsäge eingespannt sind, lässt diese Handsägen-Arten eher groß ausfallen.

Griffigkeit

Beim Sägen mit der Hand abzurutschen ist ein Risiko, welches durch eine gute Griffigkeit vermindert werden kann. Somit sollte der Griff einer Handsäge immer mit einem Grip-Profil versehen und am besten (zumindest teilweise) gummiert sein. Warum gummiert?

Vor allem bei Nässe wird das Arbeiten mit der Handsäge gefährlich.

Ein gummierter Griff gewährleistet eine optimale Griffigkeit bei jeder Witterung.

Verschleißfestigkeit

Verschleißfestigkeit meint, wie schnell sich die Säge über einen gewissen Zeitraum abnutzt. Dabei sollte man besonders auf die Sägezähne und die Befestigung des Sägeblattes achten. Manchmal genügt es, Schrauben nachzuziehen und die Säge kann weiter benutzt werden.

Das Sägeblatt besteht meistens aus einem (rostfreien) Stahl, welcher durch eher weiche Werkmaterialien wie Holz ohne viel Verschleiß sägen kann. Bei der Handsäge für Metall sieht es allerdings schon anders aus: Obwohl die Sägezähne von Metallsägen meistens extra beschichtet und gehärtet sind, entsteht hier durch das feste Werkmaterial ein hoher Verschleiß.

Wer sich eine Metallsäge zulegt, sollte also gleich ein paar extra Sägeblätter in den Einkaufskorb legen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Handsägen

Wie kann ich die Handsäge möglichst sicher bedienen?

Ein fester Griff und ein richtiger Sägewinkel sind entscheidend. Zudem sollte ein Verkeilen der Sägezähne im Werkmaterial vermieden werden, da die Säge dann ruckartig abgestoppt wird und du abrutschen kannst.

Wie wechsle ich das Sägeblatt?

Ist das Sägeblatt mit Schrauben am Griff befestigt, dann kann man es wechseln. Enthält der Lieferumfang deiner klappbaren Säge jedoch keine Betriebsanleitung, dann kann es sehr gut sein, dass das Sägeblatt nicht ausgewechselt werden kann.

Achtung: Greife nur auf Sägeblätter des Herstellers zurück, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Handelt es sich um eine faltbare Säge, so lohnt sich ein Blick in die Betriebsanleitung.

Besitzt du eine Säge mit einem Metallrahmen, in den das Sägeblatt gespannt ist, kann man das Sägeblatt problemlos wechseln. Vor allem bei Metallsägen ist dies sogar dringend erforderlich.

Was ist die beste Sägetechnik für die jeweiligen Handsäge-Arten?

Normalerweise erkennst du bei dem Kauf einer Handsäge schon, für welche Sägetechnik die Säge ausgelegt ist. Das spielt bei den meisten Handsäge-Arten auch keine Rolle, außer bei einer: Die japanische Zugsäge sollte aus Gründen des Verschleißes nur auf Zug gesägt werden.

Sägetechnik Geeignete Handsäge-Arten
Auf Stoß sägen / Stoßtechnik Laubsäge, Astsäge, Fuchsschwanzsäge, Feinsäge, Metallsäge
Auf Zug sägen / Zugtechnik Japanische Zugsäge (Unterform der Feinsäge), Fuchsschwanzsäge, Feinsäge, Metallsäge

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikihow.com/Ein-PVC-Rohr-schneiden

[2] https://baubeaver.de/holz-saegen/

[3] https://www.bauhaus.info/ratgeber/werkzeug-maschinen/die-handsaege

Bildquelle: Koldunov/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Peter ist gelernter Maurer und hat viele Jahre in verschiedenen Betrieben gearbeitet. Er besitzt eine Hobby-Werkstatt zuhause und werkelt in seiner Freizeit an verschiedenen Do-it-yourself-Projekten. Er kennt sich bestens mit Inneneinrichtung und Werkzeugen aus.