Willkommen bei unserem großen Kegelspalter Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kegelspalter. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Kegelspalter zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Kegelspalter kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kegelspalter spalten Baumstücke mittels eines sich drehenden Zylinders auf.
  • Die manuelle Bestückung ist im gewerblichen Betrieb nicht zulässig. Moderne Ausführungen sind für die Befestigung an einem Bagger vorgesehen, die Sicherheit ist gegeben.
  • Kegelspalter entwickeln durch den spitzen Zulauf des Kegels eine sehr hohe Kraft.

Kegelspalter Test: Das Ranking

Platz 1: ALL-Tech – Kegel Ø 150 mm mit Ersatzspitze Kegelspalter

Platz 2: ALL-Tech – Ein Satz zum Bauen eines Holzspalters

Platz 3: Drill- / Spaltkegel 120mm mit Formiko-Rotator

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Kegelspalter kaufst

Was ist ein Kegelspalter?

Der Kegelspalter ist eine spezielle Form des Holzspalters. Mit diesem Arbeitsgerät spaltest du Baumstücke in Holzscheite auf. Namensgebend ist der konische Metallkegel, der sich mittels Drehbewegungen in das Holz bohrt und es aufspaltet.

Auf dem Kegel befindet sich ein Gewinde, wodurch sich die erforderliche Kraft reduziert. Die Zapfwelle des Fahrzeugs treibt den Kegel direkt an.

Spricht man vom Kegelspalter, dann muss man zwischen den historischen – und in Deutschland im gewerblichen Bereich nicht mehr zulässigen Modellen – und den modernen Arbeitsgeräten für Bagger unterscheiden.

Wer in der Vergangenheit den Kegelspalter bediente, drückte das Holz gegen die Spitze des Kegels. Das Gewinde sorgte dafür, dass sich das Holzstück auf den Kegel zog. Der Kegel wird immer breiter, ab einem gewissen Punkt spaltete sich das Holz auf.

Moderne Ausführungen sind beispielsweise als Baggeranbaugerät konzipiert. Der Baggerfahrer sitzt in einer geschützten Kabine, weswegen die Verwendung des Holzspalters im gewerblichen Betrieb im Allgemeinen zulässig ist.

Bevor du dich für ein Modell entscheidest, musst du jedoch genau abklären, welche Einsätze möglich sind.

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Wusstest du, dass es viele verschiedene Arten von Kegelspalten gibt?

Es gibt sogar einen Aufsatz für einen Bagger um riesige Holzstäme spalten zu können.

Ist die Arbeit mit einem Kegelspalter gefährlich?

Für die Arbeit mit einem Kegelspalter gelten zahlreiche Sicherheitsvorschriften und Bedienungshinweise. Grundsätzlich ist jede Arbeit an einem Holzspalter mit einer gewissen Gefahr verbunden.

Daher dürfen nur fachkundige Menschen den Kegelspalter nutzen. Konzentration und Aufmerksamkeit sind wichtig, um die Risiken zu reduzieren.

Vor allem die manuelle Bestückung der Kegelspalter ist gefährlich. In gewerblichen Betrieben ist der Einsatz eines solchen Kegelspalters nicht erlaubt. Ob du einen Kegelspalter im privaten Betrieb einsetzen darfst, muss du vor dem Kauf und dem Einsatz in Erfahrung bringen. Entscheidend sind das konkrete Modell und der geplante Einsatz.

Die genauen Sicherheitsvorschriften hängen vom jeweiligen Modell ab. Im Allgemeinen ist es wichtig, lose Kleidung am Körper zu vermeiden.

Der rotierende Kegel kann Kleidung aufdrehen, sofern diese hängen bleibt. Sichere Arbeitskleidung und das Einhalten aller Sicherheitsvorschriften sind bei Arbeiten mit schweren Maschinen und in der Landwirtschaft grundsätzlich erforderlich.

Erschwerend wirkt sich die hohe Kraftentwicklung des Kegels aus. An der Spitze ist die gesamte Kraft konzentriert, beziehungsweise die Kraft verteilt sich auf eine kleine Fläche.

Ungefährlicher ist die Arbeit mit nicht manuell bestückbaren Kegelspalter. Ist das Arbeitsgerät an einem Bagger angebracht, dann befindet sich der Baggerführer in einer geschützten Kabine. Er presst den Kegel gegen das Holz, welches sich aufspaltet.

Achtung: Für die Bedienung des Kegelspalters sind Fachkenntnis und Konzentration erforderlich.

Sind Kegelspalter in gewerblichen Betrieben erlaubt?

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau hat Kegelspalter in Betrieben verboten, sofern die Bestückung manuell erfolgt. Andere Konstruktionsformen hingegen, beispielsweise Aufsätze für Bagger, sind zulässig.

Da sich Gesetzeslagen jederzeit ändern können, regionale Unterschiede existieren und auf dem Markt zahlreiche verschiedene Modelle verfügbar sind, musst du die genauen Bedingungen vor dem Kauf und dem Einsatz in Erfahrung bringen.

Im Gewerbe, wie zum Beispiel in Forstbetrieben, sind manuelle Kegelspalter aufgrund des hohen Sicherheitsrisikos verboten. Die am Bagger montierte Variante leistet aber weiterhin gute Dienste. (Bildquelle: unsplash.com / Ernesta Vala)

Das Wichtigste in Kürze: Manuell-bestückbare Kegelspalter sind für die gewerbliche Nutzung nicht zulässig. Eine praktische Alternative sind die gleichnamigen Aufsatzgeräte für Bagger.

Warum benötige ich einen Kegelspalter?

Holzspalter spalten das Holz innerhalb kürzester Zeit auf. Die Geräte entwickeln hohe Kräfte, wodurch du dir langwierige körperliche Arbeit beim Bearbeiten des Holzes ersparst.

Selbstverständlich könnten die Arbeiten alternativ auch manuell ausgeführt werden. Allerdings wäre der Aufwand heute nicht mehr zeitgemäß, zusätzlich ist das Ergebnis mit Kegelspaltern gleichmäßiger und effektiver.

In landwirtschaftlichen Betrieben ist es üblich, für Bagger und Frontlader verschiedene Aufsätze zur Auswahl zu haben. Du nutzt ein Fahrzeug für zahlreiche unterschiedliche Arbeitseinsätze.

Die Arbeitsgeräte sind vergleichsweise günstig, berücksichtigt man, dass du lediglich den Aufsatz wechselst und anschließend eine vollkommen neue Funktion nutzt.

Wie teuer sind Kegelspalter?

Die genauen Preise für die Holzspalter hängen von der Marke, der Kraft und dem Nutzerkomfort ab. Günstige Ausführungen sind für etwa 2.000 Euro erhältlich. Das Preisspektrum reicht bis circa 5.000 Euro.

Berücksichtige beim Kauf die Kompatibilität zum ausgewählten Fahrzeug.

Wo kaufe ich einen Kegelspalter am besten?

Der Kauf über das Internet bietet dir zahlreiche Vorteile, wie die Zeitersparnis bei der Auswahl und die optimalen Vergleichsmöglichkeiten. Oftmals führen Einzelhändler an, die Vor-Ort-Beratung sei erforderlich, um die passenden Produkte zu finden.

Berücksichtige jedoch, dass örtliche Händler die eigenen Produkte verkaufen möchten und daher nur in den wenigsten Fällen Produkte der Konkurrenz empfehlen würden. Informierst du dich hingegen im Internet, findest du eine wesentlich größere Auswahl vor.

Anhand der Produktbeschreibungen und Informationen von Vergleichsportalen ermittelst du, welche Produkt zu deinen Anforderungen passen. Daher ist es von Vorteil, Holzspalter im Internet zu kaufen.

Tipp: Vergleiche Preise und Leistungen über das Internet.

Welche Alternativen existieren zu den Kegelspaltern?

Die aufwendigste Alternative zum Kegelspalter ist das Spalten mittels einer Axt. Abhängig von der Dicke des Baumstamms ist es nicht immer möglich, in dieser Form vorzugehen. Da du dich dicht am Holz befindest, steigt das Sicherheitsrisiko an.

Einen mehrere Meter langen Baumstamm in einzelne Spalte zu zerteilen, ist eine Aufgabe, die du mit der Unterstützung eines benzinbetriebenen Arbeitsgerätes ausführst.

Zangenspalter sind eine weitere Alternative. Es handelt sich um Aufsätze für landwirtschaftliche Maschinen. Die Zangen greifen das Holz und zerteilen es. Ebenso wie beim Kegelspalter nutzt du die Kraft des Motors, um das Holz effizient zu spalten.

Ein Nachteil ist, dass das Vierteln und Achteln des Holzes nicht vorgesehen ist. Die Zangen können das Holz am besten greifen, wenn es sich noch um einen vollständigen, runden Stamm handelt.

Mögliche Alternativen:

  • Spalten mittels einer Axt
  • Alternative Aufsatzgeräte für den Bagger, beispielsweise den Zangenspalter

Die wohl bekannteste Variante Holz zu spalten – das „Holzhacken“ mit der Axt. (Bildquelle: pexels.com / samer daboul)

Entscheidung: Welche Arten von Kegelspalter gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei verschiedene Arten von Kegelspaltern unterscheiden:

  • Manuell bestückbare Kegelspalter
  • Nicht-manuell bestückbare Kegelspalter

Worum handelt es sich bei einem manuell bestückbarem Kegelspalter und worin liegen die Vor- und Nachteile?

In der Vergangenheit gehörten manuell bestückbare Kegelspalter zu den üblichen Holzspaltern für die private und gewerbliche Nutzung. Die Arbeiter pressten das Holz gegen den Kegel, woraufhin es in kleinere Spalte geteilt wurde.

Die Nähe zum Kegel, dessen Rotation und die enorme Kraft, die entsteht, waren ein Sicherheitsrisiko. Daher dominieren heute alternative Modelle, beispielsweise hydraulisch angetriebene Holzspalter, den Markt.

In Privathaushalten sind noch ältere Kegelspalter vorhanden, die auch heute noch zum Einsatz kommen. Wer professionell Holz spalten möchte, dem steht die Möglichkeit zur Verfügung, entsprechende Kegelspalter-Aufsätze für Maschinen zu nutzen. Die manuelle Bestückung entfällt.

Vorteile
  • Hohe Kraftentwicklung
  • Kegel zieht Holz mittels Rotation und Gewinde auf
  • Einfache Funktionsweise
Nachteile
  • Kleidung und Körperteile können versehentlich auf den Kegel gezogen werden
  • Einsatz im gewerblichen Bereich ist heute nicht mehr zulässig
  • Arbeiter steht dicht am Holz (Sicherheitsbedenken)

Manuell bestückbare Holzspalter sind nicht mehr zeitgemäß, da sichere Verfahren existieren. Die moderne Technik entwickelt sich ständig weiter, sodass du für dein Unternehmen oder den Privathaushalt eine große Auswahl zur Verfügung hast.

Worum handelt es sich bei nicht-manuell bestückbaren Kegelspaltern und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Nicht-manuell bestückbare Kegelspalter sind Arbeitsgeräte für Bagger, Frontlader oder ähnliche landwirtschaftliche Maschinen. Es handelt sich um Aufsätze.

Du befestigst den Aufsatz am Fahrzeug und nimmst komfortabel im Fahrerhaus Platz. Die Baumstämme liegen auf dem Boden – wobei auf die gesicherte Position zu achten ist – und du presst den Kegel gegen das Holz.

Die Wirkung ist vergleichbar der manuellen Bestückung. Da jedoch keine zweite Person direkt am Holz steht, ist die Sicherheit gegeben.

Vorteile
  • Komfortable Nutzung
  • Hohe Sicherheit
  • Effektivität dank hoher Kraftentwicklung
Nachteile
  • Bagger, Frontlader oder vergleichbares landwirtschaftliches Fahrzeug ist erforderlich
  • Fachkenntnisse und Kompetenz zur Bedienung des Fahrzeugs und des Kegelspalters sind notwendig
  • Gegebenenfalls ist der Besitz eines gültigen Führerscheins gesetzlich vorgeschrieben

Der Besitz eines Führerscheins ist in jedem Fall dringend zu empfehlen, um die notwendige Kompetenz zur Bedienung des Fahrzeugs nachzuweisen.

An öffentlichen Standorten sowie für Fahrten zum Einsatzort ist der Nachweis des Führerscheins gesetzlich vorgeschrieben. Ebenso musst du beim gewerblichen Einsatz eine entsprechende Qualifikation erbringen.

Im privaten Bereich und auf Privatgrundstücken ist der Führerschein aus Sicherheitsgründen sehr wichtig, ob er gesetzlich vorgeschrieben ist, musst du im Einzelfall überprüfen.

Berücksichtige auch versicherungsrechtliche Gründe: Selbst wenn du die notwendige Fachkenntnis hast, allerdings keinen gültigen Führerschein vorweisen kannst (beispielsweise weil du einen in Deutschland nicht anerkannten Führerschein aus einem anderen Land besitzt), können im Falle eines Unfalls Schwierigkeiten mit der Versicherungsgesellschaft entstehen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kegelspalter vergleichen und bewerten

Im Folgenden findest du hilfreiche Tipps und Kaufkriterien, um das passende Produkt auszuwählen. Zum einen musst du entscheiden, ob der jeweilige Kegelspalter deinen Anforderungen genügt, zum anderen vergleichst du mehrere Produkte miteinander, um den besten Kegelspalter für das betrachtete Einsatzgebiet zu finden.

Wenn du einen Kegelspalter auswählst, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

  • Zulässige Länge der Baumstämme
  • Beschreibung des Kegelkörpers
  • Beschreibung des Motors
  • Schnellwechsler-Aufnahme
  • Gewicht und Größe
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Zulässige Länge der Baumstämme

Achte bei der Auswahl auf die Mindestlänge und die Maximallänge. Beispielsweise kann die Produktbeschreibung eine Angabe wie: „Das Arbeitsgeräte eignet sich für 1 bis 5 Meter lange Baumstämme.“ enthalten. Eine grundsätzliche Empfehlung ist nicht möglich, wichtig ist, dass die Angaben deinen Anforderungen und dem jeweiligen Einsatzgebiet entsprechen.

Beschreibung des Kegelkörpers

In Bezug auf die Beschreibung des Kegelkörpers sind das Material, die Abmessungen und besondere Eigenschaften wichtig. Eine speziell gehärtete Spitze ist ein großer Vorteil.

Die Hersteller tätigen Größenangaben in Form des Durchmessers und der Höhe des Kegels. Zusätzlich geben sie den Gewindeschritt und die Tiefe an.

Die beiden letzteren Angaben beziehen sich auf das sich auf dem Kegel befindliche Gewinde, welche die Struktur des Kegels bestimmt und bei der Rotation dafür sorgt, dass sich der Kegel in das Holz dreht.

Beschreibung des Motors

Vor allem die Leistungsfähigkeit des Motors ist wichtig. Je höher die Kraftentwicklung ist, desto schneller und effektiver bearbeitet der Holzspalter die Baumstämme.

Schnellwechsler-Aufnahme

Die Frage nach der Schnellwechsler-Aufnahme lässt sich mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Heutzutage gehört diese Technologie zum Standard und sorgt für den komfortablen Wechsel der Aufsätze der Bagger.

Gewicht und Größe

Achte vor allem darauf, ob die den Kegelspalter für dein Fahrzeug nutzen darfst. Die Aufsätze verfügen über ein relativ hohes Gewicht, sodass der Bagger selbst das erforderliche Gegengewicht erbringen muss.

Bereits Fahrzeuge mit einem Nettogewicht von 1 bis 2 Tonnen können Kegelspalter als Aufsätze nutzen – berücksichtige hierbei die genauen Herstellerangaben.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Wenn du die Preise für die Holzspalter vergleichst, musst du die genauen Produktbeschreibungen betrachten, um die Kosten in Relation zum erwarteten Nutzen zu bewerten.

Es ist nicht immer erforderlich, das teuerste Modell auszuwählen. Planst du die Nutzung im privaten Bereich, ist ein weniger leistungsstarkes Produkt oftmals ausreichend.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kegelspalter

Wie lagere ich die Scheite am besten?

Das Holz muss nach dem aufspalten ausreichend trocknen. Je nach Ausgangsfeuchte und Umgebungsbedingungen musst du das Holz mehrere Monate oder sogar ein Jahr lang lagern. Der Feuchtigkeitsgehalt sollte etwa 15 Prozent betragen.

Gestapelt und vor Regen und sonstigem Niderschlag gut geschützt solltest du deine Holzscheite mindestens 6 Monate trocknen lassen (am besten länger), bevor du sie verbrennst. (Bildquelle: unsplash.com / Guillaume Jaillet)

Laut Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz darfst du Holz, welches mehr als 25 Prozent Feuchte aufweist, nicht verbrennen. Am besten lagerst du die Scheite in einem gut durchlüfteten, jedoch regengeschütztem Unterstand.

Darf ich selbst im Wald Holz sammeln?

Um im Wald Holz sammeln zu dürfen, benötigst du eine entsprechende Erlaubnis. Am einfachsten ist es, Holz vom Förster beziehungsweise vom Besitzer des Waldes zu kaufen. In dem meisten bewaldeten Regionen Deutschlands existieren derartige Angebote, sodass du das Feuerholz kostengünstig beziehst.

Je mehr Eigenarbeit du investierst, desto günstiger ist das Material. Besitzt du einen eigenen Kegelspalter, dann kaufst du Baumstämme und zerkleinerst diese bedarfsorientiert.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_61021868/holz-spalten-mit-der-axt-tipps-zum-brennholz-machen.html

[2| https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/brennholz-lagern-und-heizen-2856

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Holzspalter

[4] https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/serviceline/beruf_bildung/berichte/article112071682/Brennholz-selbst-aus-dem-Wald-holen.html

Bildquelle: 123rf.com / Thomas Soellner

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Peter Mönch
Peter ist gelernter Handwerker und hat viele Jahre in verschiedenen Betrieben gearbeitet. Er besitzt eine Hobby-Werkstatt zuhause und werkelt in seiner Freizeit an verschiedenen Do-it-yourself-Projekten. Er kennt sich bestens mit Inneneinrichtung und Werkzeugen aus.